Aktuelle Nachrichten

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PGR St. Franziskus

Der PGR trifft sich zu seiner nächsten Sitzung nach den Sommerferien am Mittwoch, dem 16.08.2017, um 19.00 Uhr. 

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Messdiener fahren ins Phantasialand

Und mitten im Sommer freuen sich bereits 100 Messdienerinnen und Messdiener, ihre erwachsenen Begleiterinnen und –begleiter auf einen Tag im Phantasialand.  

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Frauengemeinschaft Geisfeld lädt ein

Am Donnerstag, dem, 03.08.2017, laden wir alle Frauen zu einem gemütlichen Frühstück ein.

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Pfarrbriefredaktion

Der Redaktionsschluss für den nächsten Pfarrbrief ist am Freitag, dem 28.07.2017.

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Himmlischer Morgen in Neuhütten

Es ist kurz vor 9.00 Uhr. In Neuhütten im Bürgerhaus haben sich über 40 Frauen und Männer versammelt. 

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Geistlicher Impuls

„Sende aus Deinen Geist und das Antlitz der Erde wird neu!”

 

Diesen Liedvers werden wir wieder am Pfingstfest hören. Wir bekennen den Heiligen Geist als die dritte göttliche Person, wir reden oft von ihm und in der Firmung empfangen wir seine Gaben. Doch zugleich muss man feststellen, dass relativ selten zu ihm gebetet wird, er nicht selten gar vergessen wird. Es ist ja auch schwer, einen Geist im Gebet anzusprechen; der Geist ist nicht derart fassbar und konkret wie Gott Vater und der Sohn, der in Jesus Christus Mensch geworden ist. Doch wir glauben an Gott, …. den heiligen Geist! Theologen unterschiedlicher Epochen beklagen eine Geistvergessenheit in der Kirche. Der Jesuit  Hans  Waldenfels  spricht  in  seinem  2008  erschienen Buch „Löscht den Geist nicht aus! Gegen die Geistvergessenheit in Kirche und Gesellschaft” genau über dieses Phänomen und schreibt:  „Unbestritten macht die Welt im Bereich von Wissenschaft und Technik gewaltige Fortschritte, zugleich aber brechen vielfach die moralischen Stützen der Gesellschaft ein.

(...) Nicht der Geist, sondern Ökonomie, Geld und Macht, letztlich das eigene Ich beherrschen die Welt und bilden die einzige, allgemein akzeptierte Orientierung.” Liegt der Grund dafür in einer allgemeinen Geistvergessenheit in Kirche und Welt?
Brauchen wir einen Geist, der unser Tun und Handeln leitet, damit wir einander nicht schaden, sondern gut miteinander umgehen und zum Glauben an Gott gelangen?

Heutigen Menschen fällt es schwer, vom Heiligen Geist zu sprechen, weil sich nur schwer eine Beziehung zu ihm herstellen lässt. Hinzu kommt, dass die Heilige Schrift mehr das Wirken des Heiligen Geistes beschreibt als seine Person. Gottes Geist steht am Anfang der Schöpfung (Gen 1,2); er macht es möglich, dass Gottes Sohn Mensch wird aus Maria, der Jungfrau (Lk 1,35); der Heilige Geist begründet am Pfingsfest die Kirche (Apg 2,1-5.41-42).


Der Geist ist die Kraft Gottes, die aus dem Nichts alles erschaffen hat, ja, die sogar den Tod überwinden und neues Leben schaffen kann. Also eine Kraft von ungeheurer, für uns unvorstellbarer Kraft. Diese Kraft wurde am Pfingsttag über die Urgemeinde von Jerusalem ausgegossen. Wie geschieht heute die Ausgießung des Heiligen Geistes?
Auch heute ist der Heilige Geist schon auf der Erde und wohnt in den Gläubigen. Die Taufe mit dem Heiligen Geist war ein einmaliges Ereignis nach der Himmelfahrt Jesu.

Die Ausgießung muss sich nicht ständig wiederholen; das würde ja auch keinen Sinn machen, denn wenn der Heilige Geist einmal auf die Erde gekommen ist, dann braucht er es ja nicht immer wieder zu tun; er hat seither in uns - den Gläubigen - Wohnung genommen.

Durch den persönlichen Glauben an Jesus Christus empfangen wir als einzelne den Heiligen Geist. Gott gibt ihn uns, wenn wir zu ihm umkehren und das stellvertretende Opfer des Herrn im Glauben annehmen. Bei der Erneuerung der Kirche, die ja auch gerade durch die Umsetzung der Trierer Synode in unseren Tagen immer wieder betont wird, muss es um eine Erneuerung im Heiligen Geist gehen. Nur dann wird sie von Dauer und tragender Bedeutung für die Gläubigen sein. Eine Erneuerung der Kirche kann nur im Heiligen Geist und niemals im Zeitgeist geschehen. Es soll nicht darum gehen, sich der Zeit anzupassen, sondern sich Jesus Christus anzupassen, so wie es unser Bischof in seinem Hirtenbrief 2014 formuliert hat. Dann sprechen wir auch die Sprache der Menschen unserer Tage; Christus wird nie unmodern.

Gottes Botschaft wird da lebendig, wo der Hl. Geist wirken kann. Dort, wo der Boden bereitet ist, für das Wirken des Geistes. Dort, wo wir ihm auch seinen Platz zugestehen, ihm vertrauen und nicht einengen. Vorbehaltlos auf das Wirken des Geistes vertrauen, so wie ER will, nicht wie wir wollen und planen. Gott allein kann durch seinen Hl. Geist das Angesicht der Erde erneuern, wir können ihm dabei nur als Werkzeug dienen.

Gebetsanliegen des Papstes und des Trierer Bischofs

Gebetsanliegen von Papst Franziskus

Papst Franziskus

Keine Kindersoldaten mehr. Weihnachten überwinde diesen Skandal.
Für Europa: Die Schönheit, die Wahrheit, der Segen des Evangeliums gebe
dem Kontinent Freude und Hoffnung.

 

Gebetsmeinung von Bischof Stefan

Bischof Stefan

Für alle Pflegekräfte in unseren Sozialstationen und Heimen und alle, die im
Dienst für andere auch Schweres und Unangenehmes auf sich nehmen.
Für alle, die mit Alkoholproblemen oder anderen Formen von Sucht zu kämp-
fen haben: um Kraft auch für ihre Ehepartnerinnen und –partner, Familien
und Arbeitskolleginnen und –kollegen.