Aktuelle Nachrichten

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Treffen der Gemeindeteams und Interessierter

Treffen der aktuellen Gemeindeteams und Interessierter für die kommende Periode von September 2018 bis September 2020

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Konzert in der KiNa

Herzliche Einladung für Samstag 11. August 2018

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Beauftragung von Benjamin Pauken zum Pastoralreferenten

Am 1. September 2018 werde ich um 09.00 Uhr im Trierer Dom zum Pastoralreferenten beauftragt. Schon jetzt herzliche Einladung!

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Kinderferienfreizeit 2019

vom 28.06.2019 bis 05.07.2019 in Het Lohr, Niederlande

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Der Männertreff St. Franziskus Hermeskeil auf Tour durch die Eifel!

Der Männertreff unserer Pfarrei St. Franziskus bietet eine Tagesfahrt durch die Eifel an.

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Geistlicher Impuls

Ich lache gerne.

 

Es ist schön, etwas zu lachen zu haben. Und in einer Gemeinschaft, mit anderen zusammen, macht das noch mehr  Freude und kann sogar ansteckend sein. Lachen eröffnet eine nonverbale Kommunikation, das kann man schon bei Säuglingen und Kleinkindern beobachten. Denn das Lachen gehört zu den wichtigsten angeborenen emotionalen Ausdrucksverhalten des Menschen. Ein Kind lacht ungefähr 400-mal am Tag, während ein Erwachsener das nur ca 15-mal tut.
Wie ist das bei Ihnen, lachen Sie auch gerne?
Wie viel Raum hat das Lachen in Ihrem Leben?
Wissenschaftliche Forscher haben herausgefunden, dass lachen gesund ist. Humor lockert das Leben auf, ja kann es verlängern, denn es hat etwas mit Lebenslust, ja mit Lebensbejahung zu tun. Götz Bolton schreibt: “Während des Lachens werden Glückshormone (Endorphine) produziert, die in die Blutbahn gelangen. Das merken wir daran, dass die Stimmung steigt. Aber Lachen bewirkt noch etwas anderes im Körper: Während Endorphine freigesetzt werden, wird die Ausschüttung des Stresshormons Adrenalin unterdrückt. Die kurzzeitigen Veränderungen im Hormonhaushalt können so stark sein, dass sie helfen Schmerzen zu lindern.”
Ich persönlich stelle fest: Wenn ich gut gelaunt bin, etwas zu lachen habe, dann geht mir die Arbeit leichter von der
Hand. Dazu gehört es auch, über sich selbst lachen zu können. Es ist einfach schön, mit anderen Menschen gemeinsam lachend durch das Leben zu gehen. Zum Glück habe ich einen Beruf, in dem das eine wichtige Rolle spielt.

Ich denke an meinen Religionsunterricht, auch im Lehrerzimmer haben wir freitags, wenn ich da bin, meistens etwas zu lachen. Unsere Dienstgespräche donnerstags sind zum Glück nicht immer todernst. Die Frauen aus dem Familiengottesdienstkreis könnten sicherlich auch einiges erzählen, wie unsere abendlichen Treffen laufen...
Dennoch habe ich manchmal den Eindruck, in unserer Kirche, in unserer Pfarrei St. Franziskus wird zu wenig gelacht. Dabei bin ich überzeugt, dass Gott will, dass wir glückliche Menschen sind und zum Glück eines Menschen
gehört mit Sicherheit das Lachen, Frohsinn, die Lebensfreude. Für mich ist Lachen eine Gabe Gottes. Wer lacht, nimmt sich selbst nicht zu wichtig. Deshalb gefällt mir die Tradition, wenn am Ende der Osternacht das Osterlachen
steht. In der Regel erzählt dann der Pastor oder der Kaplan einen Witz. Ziel ist es, aus Freude über die Auferstehung Christi sollten an Ostern einmal alle Christen richtig lachen und in fröhliche, heitere Stimmung versetzt werden. “Wer zuletzt lacht, lacht am besten” - in diesem Sprichwort spiegelt  sich  unser  Osterglaube.  Am Ende steht das Lachen Gottes. Lachen gehört also nicht nur in die närrische Jahreszeit oder an das Ende der Osternacht. Mir gefällt der Gedanke von Robert Baden Powell: “Lerne, spontaner zu sein, sage, was dir durch den  Kopf geht, erzähle Witze, lächle, hab keine Angst. Dir wird nichts passieren und du wirst Spaß haben. Ein Lächeln ist der geheime Schlüssel, der viele Herzen öffnet.“
Mit einem Lächeln auf den Lippen grüße ich Sie ganz herzlich!  (RGE)

 

Gebetsanliegen des Papstes und des Trierer Bischofs