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Kaffeeverkauf zugunsten der Indios in Guatemala

Auch im neuen Jahr bietet die action 365 wieder den fair gehandelten Indio-Kaffee aus Guatemala ...

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Helfende Hände gesucht

Am Freitag, dem 26. Januar 2018, lädt der Förderverein Klösterchen Hermeskeil um 16. 00 Uhr zu Kaffee und Kuchen ins Kloster ein

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Redaktiosschluss und Pfarrbüro

Öffnungszeiten des Pfarrbüros an Fastnacht:

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Familiengottesdienst an Fasching

Liebe Tollitäten, närrische Regenten, liebe Närinnen und Narren! 

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Familiengottesdienstkreis

Das erste Treffen im neuen Jahr steht bevor! 

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Firmung

03.09.2017 von Ricarda Ahmetovic (Kommentare: 0)

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Liebe Firmlinge,

 

heute ist ein wichtiger Tag auf eurem Weg des Erwachsenwerdens. Ich möchte Euch zu eurer Entscheidung, das Sakrament der Firmung zu empfangen, im Namen unserer ganzen Pfarrei herzlich gratulieren.

 

Ihr selbst habt die Entscheidung getroffen, das Firmsakrament zu empfangen. Ihr selbst habt die Entscheidung getroffen, heute hier vor euren Eltern, vor euren Geschwistern und Angehörigen, vor unserem hochwürdigsten Herrn Bischof und den anwesenden Priestern, vor der Gemeinde, aber vor allem vor Gott eurer Taufgedächtnis zu erneuern und ja zu sagen, ja zu sagen zu eurem Glauben und Teil der Kirche zu sein und damit auch die Möglichkeit zu haben, Kirche zu gestalten. Mit all euren Talenten und Gaben, die ihr von Gott erhalten habt und die ihr uns auf eindrucksvolle Weise während der Firmvorbereitung gezeigt habt.  

 

Wir haben uns gemeinsam mit dem heiligen Geist kreativ auseinandergesetzt. Dabei haben einige von Euch dies künstlerisch in Form von Gemälden, andere in Form von pantomimischer Darstellung, und wieder andere in sprachlicher Form getan und den heiligen Geist und seine Gaben dargestellt. 

Wir waren begeistert von euren Ideen der Umsetzung und mit wieviel Freude und Begeisterung ihr euch mit diesem Thema auseinandergesetzt habt. Was wir aber vor allen Dingen dabei  erfahren haben, ist, dass es sich mit Hilfe des heiligen Geistes viel leichter leben lässt – wenn wir ihn zulassen…. 

 

Aber nicht nur von euren Fähigkeiten, sich künstlerisch mit dem Thema auseinanderzusetzen, waren wir angetan, sondern begeistert waren wir auch davon, wie wir gemeinsam den Weg bei der Route Echternach – eine Wallfahrt durch die Nacht  mit anschließender Teilnahme am Gottesdienst und der Springprozession – gemeistert haben – einer hat nach dem anderen geschaut, dass die Gruppe zusammenbleibt, die Route meistert und so ist Gemeinschaft entstanden.  

 

Bei den caritativen Projekten habt ihr das christliche Gebot– Liebe deinen Nächsten, wie dich selbst ! –umgesetzt, so wie wir es bei der Vorbereitung bei Mutter Theresa sehen konnten: ihr habt die Bewohner des Hochwald – Altenzentrum besucht und mit ihnen den Nachmittag verbracht und somit Licht in ihren Alltag gebracht; ihr habt die AFA besucht und euch ein eigenes Bild von der ganz besonderen Situation der Menschen gemacht, die ihre Heimat verlassen mussten und viel auf sich genommen haben auf ihrer Flucht.  Für die Menschen, denen es finanziell nicht so gut geht und auf die Lebensmittel der Martinustafel angewiesen sind, habt ihr euch eingesetzt und Lebensmittel gesammelt.

 

Liebe Firmlinge, 

 

während unserem Vorbereitungswochenende haben wir uns in vielfältiger Weise mit unserem Glauben an den dreifaltigen Gott, mit der Kirche und wichtigen Zeugen beschäftigt. 

 

Ich möchte euch die Worte von Papst Johannes Paul II an Herz legen, der gesagt hat: „Ihr seid das Salz der Erde… Liebe Jugendliche, möge euch nichts zufriedenstellen, was hinter den höchsten Idealen zurückbleibt! Laßt euch nicht von denen entmutigen, die, vom Leben enttäuscht, taub geworden sind für die tiefsten und echten Sehnsüchte ihres Herzens!“ 

 

 

Und das sind unsere Wünsche an Euch und für euer weiteres Leben:  

 

Einen Raum zum Träumen und einen Traum für morgen und den Mut, ihn heute schon zu leben.

Raum für Tränen, echten Trost im Leiden und den Mut, dem andern zu vergeben.

Die Luft zum Atmen und den Duft des Frühlings. Die Geduld, den Winter zu ertragen.

Platz im Herzen, einen Kreis von Menschen und den Mut, auch Widerspruch zu wagen.

Grund zum Danken, einen Freund fürs Leben, eine Arbeit, täglich Brot zu Essen.

Zeit zu Schweigen und auf Gott zu hören, einen Ort, den Alltag zu vergessen.

 

Das alles wünschen wir Euch und dabei dürft ihr gewiss sein, dass Ihr nie euren Weg alleine gehen müsst, denn einer wird immer an eurer Seite sein und euch auf eurem Weg begleiten,  …. Gott. 

 

Herzlichen Glückwunsch und Gottes Segen auf eurem weiteren Lebensweg! 

 

Mirjam Minder, Vors. PGR St. Franziskus

 

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